Plongée dans la guerre civile mondiale

Dienstag, 16. September 2014 06:58

L’année 2013 détient un triste record: depuis la fin de la Seconde Guerre mondiale, on n’avait jamais vu un aussi vaste exode d’hommes, de femmes et d’enfants brutalement chassés de chez eux – telle est l’accablante conclusion d’un rapport publié à l’occasion de la Journée mondiale des réfugiés par le Haut commissariat des Nations unies pour les réfugiés (HCR). Chaque jour de l’an dernier, 32.200 personnes en moyenne ont dû fuir leur lieu de résidence pour cause de « conflits ou persécutions ». En 2012 ils étaient 23.400 ; en 2011, « seulement » 14.200.
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Il mondo nella guerra civile

Samstag, 13. September 2014 15:53

Mai, dalla fine della seconda guerra mondiale, ci sono state così tante persone in fuga a causa di espulsioni violente come nel 2013 – è questa la schiacciante conclusione di un rapporto dell’UNHCR (N.d.T.: Alto commissariato delle Nazioni Unite per i rifugiati) pubblicato in occasione della Giornata Mondiale del Rifugiato. Durante lo scorso anno, quotidianamente, in media 32.200 persone hanno dovuto lasciare le loro case per motivi dovuti a “conflitto o persecuzione”. Nel 2012 erano state 23.400, nek 2011 “solamente” 14.200.
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Spielend in die Apokalypse

Samstag, 06. September 2014 09:54

Telepolis, 06.09.2014
Das Videogame als avanciertes Produkt der Kulturindustrie: ein kurzer Exkurs zur unheimlichen Popularität postapokalyptischer Computerspiele

Link: http://www.heise.de/tp/artikel/42/42571/1.html

Zur Einstimmung auf das Thema, hier noch ein kurzes Video:

Link: https://www.youtube.com/watch?v=jzAufWvuXEk

Zwischen Panik, Deeskalationsbemühungen und Bewunderung

Mittwoch, 03. September 2014 15:34

Telepolis, 03.09.2014
Wie reagieren die postsozialistischen Staaten Mittelosteuropas auf die eskalierende Krise in der Ukraine?

Link: http://www.heise.de/tp/artikel/42/42683/1.html

Durststrecke XXL

Donnerstag, 28. August 2014 18:58

Konkret, 09/2014

Die Wasserknappheit im Südwesten der USA gefährdet die kapitalistische Landnahme der Region. Von Tomasz Konicz

Wie hört es sich an, wenn Wissenschaftler in Panik geraten? Vielleicht so: »Wir hatten angenommen, daß es ziemlich übel aussehen würde. Aber das war schockierend.« Mit diesen Worten kommentierte Stephanie Castle, Spezialistin für Wasserressourcen an der University of California in Irvine, Ende Juli die Ergebnisse einer satellitengestützten Untersuchung der Grundwasserentnahme im Flußbecken des Colorado, des größten und wichtigsten Flusses im Südwesten der Vereinigten Staaten. Der Zu- und Abflußbereich des Colorado River erstreckt sich über die US-Bundesstaaten Colorado, Utah, Arizona, Nevada und Kalifornien, bevor der Fluß infolge übermäßiger Wasserentnahme im sandigen Flußbecken Baja Californias versickert, ohne seine Mündung im Golf von Mexiko zu erreichen.
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Waffen für die PKK?

Mittwoch, 27. August 2014 08:51

Telepolis, 26.08.2014
Ein Gespräch mit der Linksparteipolitikerin Ulla Jelpke, die zwei Wochen lang die kurdischen Gebiete der Türkei, Syriens und Iraks bereiste.

Link: http://www.heise.de/tp/artikel/42/42612/1.html

Sehnsucht nach dem “Starken Mann”

Samstag, 23. August 2014 06:50

Telepolis, 23.08.2014
Wladimir Putin als Projektionsfläche autoritärer deutscher Fantasien.

Link: http://www.heise.de/tp/artikel/42/42593/1.html

Im Weltbürgerkrieg

Montag, 18. August 2014 14:10

Erschienen in KONKRET 08/14

Noch nie seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges befanden sich so viele Menschen aufgrund gewaltsamer Vertreibungen auf der Flucht wie 2013 – dies ist das niederschmetternde Fazit eines anlässlich des Weltflüchtlingstages veröffentlichten UNHCR-Berichts. Im vergangenen Jahr mussten aufgrund von „Konflikten oder Verfolgungen“ täglich durchschnittlich 32.200 Menschen ihre Wohnorte verlassen. 2012 waren es 23.400, in 2011 „nur“ 14.200.

Link: http://www.exit-online.org/link.php?tabelle=aktuelles&posnr=619

Konjunkturkiller Wirtschaftskrieg

Samstag, 16. August 2014 15:26

Neues Deutschland, 16.08.2014
Wirtschaftssanktionen zwischen Russland und dem Westen könnten Auslöser für einen neuen globalen Krisenschub sein, warnt Tomasz Konicz

»Schwach, fragil, unstetig« – auf diesen Nenner brachte der Vorsitzende der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, die konjunkturelle Entwicklung in der Eurozone. Es sei »insbesondere die Lage in der Ukraine und Russland«, die Anlass zur Sorge um die wirtschaftliche Entwicklung des Euroraumes gebe. »Das große Risiko sind die Energiepreise«, so Draghi, der hiermit das Eskalationspotenzial beim Wirtschaftskrieg zwischen dem Westen und Russland andeutete.

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Endgame um die Ukraine?

Mittwoch, 13. August 2014 13:35

Telepolis, 13.08.2014
Im geopolitischen Machtkampf zwischen Ost und West droht eine unkontrollierbare Eskalation

Link: http://www.heise.de/tp/artikel/42/42519/1.html