Euro? Nein danke!
Die linke Schweizer Wochenzeitung (WOZ) publizierte unter dem Titel „Euro? Nein Danke!“ einen Text von mir, der die zunehmende Euro-Skepsis in Mittelosteuropa thematisiert.
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Die linke Schweizer Wochenzeitung (WOZ) publizierte unter dem Titel „Euro? Nein Danke!“ einen Text von mir, der die zunehmende Euro-Skepsis in Mittelosteuropa thematisiert.
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german-foreign-policy.com, 2011/01/19 BERLIN/PRAGUE/WARSAW (Own report) – German pressure on East European countries to adopt the Euro is meeting resistance. Over the past few months, Berlin has been strengthening its pressure on several Central European governments, to have them soon join the Euro zone – to no avail. Czech Prime Minister Petr NeÄas declared that the
An Immoral Proposition Weiterlesen »
german-foreign-policy.com, 19.01.2011 BERLIN/PRAG/WARSCHAU (Eigener Bericht) – Das deutsche Drängen zur Übernahme des Euro durch die östlichen EU-Staaten stößt auf Widerstand. Berlin hat in den vergangenen Monaten seinen Druck auf mehrere mittelosteuropäische Regierungen verstärkt, um diese zu einem baldigen Beitritt zur Eurozone zu bewegen – ohne Erfolg. Man werde selbst entscheiden, „ob und wann wir den
Ein unmoralisches Angebot Weiterlesen »
In der Ausgabe 4/2010 der Zeitschrift „Hintergrund“ findet sich ein längerer Text von mir, der sich in aller Ausführlichkeit mit der strategischen Neuausrichtung russischer Geo- und Außenpolitik befasst.
Russische Modernisierungsopfer Weiterlesen »
„Neues Deutschland“, 19.01.2010 Die Rechtsregierung will die heimische Bourgeoisie stärken – zu Lasten der armen Schichten Die stramm rechte ungarische Fidesz-Regierung um Ministerpräsident Viktor Orban befindet sich in der EU nicht nur wegen ihres umstrittenen Mediengesetzes unter Beschuss. Auch eine Sondersteuer stößt auf Kritik. Budapest verfolgt in der Wirtschaftspolitik strategische Ziele. Etliche westeuropäische Großkonzerne wie
Nationalistischer Neoliberalismus in Ungarn Weiterlesen »
Die Rechtsregierung in Budapest geht auf Konfrontationskurs zu den in Ungarn dominierenden Westkonzernen. Wie ist diese Entwicklung einzuschätzen? Ein Analyseversuch. Mit einem von konservativen ungarischen Medien initiierten Boykottaufruf gegen etliche Unternehmen gewinnen die steuerpolitischen Auseinandersetzungen zwischen der Regierung in Budapest und westlichen Großkonzernen an Schärfe. In dem von 34 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens unterzeichneten Aufruf
National und Neoliberal Weiterlesen »
In einem umfassenden Beitrag für das Heft Nr. 12 der Zeitschrift Lunapark21 beschäftigte ich mich mit den Auswirkungen der Krise auf die Migrationsströme innerhalb der EU. Einzelhefte und Abos dieser linken Quartalszeitschrift können unter http://www.lunapark21.net/service.html bestellt werden.
„Let’s go west!“ Arbeitsmigration in der EU Weiterlesen »
„Streifzüge“, 50/2010 Wohl noch nie in der Geschichte des kapitalistischen Weltsystems konnte eine derartig stürmische Umwälzung eines Landes oder einer Region beobachtet werden, wie sie derzeit China erschüttert. Im Folgenden wird ein theoretischer Bezugsrahmen skizziert, der uns in die Lage versetzen soll, den Charakter und die Tendenz des stürmischen Auf- und Umbruchs der Volksrepublik China
In dem beim VS-Verlag erscheinen Sammelband „Die Dynamik der Europäischen Rechten. Geschichte, Kontinuitäten und Wandel“ findet sich auch ein kurzer Text von mir, der sich mit dem Thema „Der Zweite Weltkrieg im Geschichtsbild der polnischen Rechten“ auseinandersetzt. Das Buch kann unter anderem beim VS-Verlag bestellt werden. Im Folgenden publiziere ich eine kurze Passage aus dem
Was ist Rechtsextremismus? Weiterlesen »
Wie Osteuropa mittels Inflation für den Kapitalismus zugerichtet wurde Lunapark21, Heft 11, Herbst 2010 ‚Du hast deine ganzen Ersparnisse auf der Bank, einen riesigen Haufen Kohle, und auf einmal kannst du dir davon gerade mal ein paar Bananen kaufen.‘ Jeder hierzulande, der alt genug ist, kann sich an die Hyperinflation erinnern, die Polens lohnabhängige Bevölkerung
Hyperinflation und Systemtransformation Weiterlesen »
Die Zeitschrift der Berliner Mietergemeinschaft, das Mieterecho, widmete sich in ihrer November-Ausgabe dem neoliberal zugerichteten polnischen Wohnungsmarkt. Link: http://www.bmgev.de/mieterecho/mepdf/me343heft.pdf
Wohnungsmarkt in Polen Weiterlesen »
„Neues Deutschland“, 15.12.2010 Die deutsche Industrie profitierte jahrelang vom Euro – die Folge sind Schuldenberge im Süden Deutschland hat massiv dazu beigetragen, dass Euro-Länder vor allem in Südeuropa in eine Schuldenkrise geraten sind. In konservativen Kreisen wird gegen eine solidarische Reaktion Stimmung gemacht. Die öffentliche Debatte über die Zukunft der europäischen Gemeinschaftswährung gewinnt innerhalb der
Exportstrategie der »verbrannten Erde« Weiterlesen »
„German Foreign Policy“, 15.12.2010 Polnische Regierungsberater stufen die Einflussarbeit deutscher Stiftungen und Entwicklungsorganisationen in Osteuropa und Zentralasien als „außergewöhnlich vorteilhaft“ für Berlin ein. Dies geht aus einer Studie hervor, die das polnische Zentrum für Oststudien (OÅ›rodek Studiów Wschodnich, OSW) kürzlich veröffentlicht hat. Die Studie untersucht die Tätigkeiten, die parteinahe sowie Wirtschaftsstiftungen östlich der Bundesrepublik ausüben,
Deutschlands Netzwerke im Osten Weiterlesen »
„Gegenblende“, 13.12. 2010 Die Krise scheint kein Ende nehmen zu wollen. Inzwischen wird in den Massenmedien und auf den Finanzmärkten spekuliert, welches Land der Eurozone – nach Griechenland und Irland – als Nächstes unter seiner Schuldenlast zusammenbrechen, und unter den 750 Milliarden Euro umfassenden ‚Schutzschirm‘ der EU flüchten wird. Insbesondere die südeuropäischen Länder Spanien und
Krise ohne Ende? Weiterlesen »
„German Foreign Policy“, 09.12.2010 In Berlin schwillt die Debatte über eine mögliche Zweiteilung der Eurozone an. „Deutschland zahlt, Europa kassiert“, heißt es in einflussreichen Medien; die EU sei auf dem Weg, eine „Transferunion“ zu werden. Erste Berliner Spitzenpolitiker gehen mittlerweile zu offenen Solidaritätsbekundungen für erklärte Euro-Skeptiker über. Die Gemeinschaftswährung sei, urteilen Pressekommentatoren, im Kern kein
Die deutsche Transferunion Weiterlesen »
Wie lässt sich die Krise der Eurozone in den allgemeinen globalen Krisenkontext einordnen? Welche systemischen Widersprüche lassen nun die Weltwirtschaftskrise zu einer Schuldenkrise mutieren? Was löste überhaupt diesen Krisenprozess aus und wann begann er eigentlich? Hiermit stelle ich den Text meines Referats zur Weltwirtschaftskrise zur freien Verfügung, das sich u.A: mit den obigen Fragen beschäftigte
Referat Weltwirtschaftskrise Weiterlesen »
„Neues Deutschland“, 20.10.2010 Heute will die britische Regierung ihr Mega-Kürzungsprogramm vorstellen Am 20. Oktober will die konservativ-liberale Regierungskoalition in London das größte Sparpaket der britischen Nachkriegsgeschichte in allen Details enthüllen. Dieses historische Ereignis hat bereits seine Schatten vorausgeworfen. So sank das Verbrauchervertrauen im Monat September auf den niedrigsten Wert seit März 2009, als sich Großbritannien
Sparen in die nächste Rezession Weiterlesen »
Ein Überblick über die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Migrationsströme innerhalb der Europäischen Union. Arbeitskräfte bilden schon seit dem 19. Jahrhundert den wichtigsten ‚Exportschlager‘ Polens. Die letzte große Wanderungsbewegung zwischen Oder und Bug fand nach dem Beitritt des Landes zur Europäischen Union in 2004 statt. Dabei dürfte bald eine erneute Migrationswelle einsetzen, wenn Deutschland und
Arbeitsmigration in der Krise Weiterlesen »
Erschien in: „Neues Deutschland“, 12.10.2010 Der »Währungskrieg« als neue Etappe der systemischen Überproduktionskrise Zwischen den Volkswirtschaften brodelt es. Lange schwelende Spannungen im Wirtschaftsgefüge entladen sich derzeit in beginnenden »Währungskriegen«. Die Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) endete ohne Lösungsansatz für die währungspolitischen Spannungen zwischen etlichen Volkswirtschaften, die derzeit zu regelrechten »Währungskriegen« eskalieren. Der Vorsitzende des IWF-Lenkungsausschusses,
Nur die Schwächsten überleben Weiterlesen »
Während einer kleinen Rundreise durch die BRD werde ich bisher in Berlin, Hannover und Köln einige Vorträge zur aktuellen Krisendynamik und dem hieraus erwachsenden rechtsextremen Potential halten. Referate zur Genese und aktuellen Entwicklung der Weltwirtschaftskrise halte ich am: 10. November, 20:00 Uhr Wert-Abspaltungskritischer Lese- & Diskussionskreis Berlin SeÂuÂmeÂstraÂße 8, ErdÂgeÂschoss, in BerÂlin-​FriedÂrichsÂhain 13. November, 10:00
Vortragstermine im November Weiterlesen »
Die Währungsabwertung als Vorstufe des Protektionismus. Anmerkungen zu den gegenwärtigen ‚Währungskriegen‘. Die seit Wochen schwelenden währungspolitischen Spannungen zwischen einzelnen Volkswirtschaften und Währungsräumen drohen zu eskalieren. Am 6. Oktober warnte Chef des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, vor dem Ausbruch regelrechter Währungskriege, bei denen einzelne Staaten oder Währungsräume durch einen ‚Abwertungswettlauf‘ ihrer Währungen sich Handelsvorteile zu verschaffen
Wohin mit der Warenflut? Weiterlesen »
Der Automobilabsatz in China boomt. Kann der Automarkt dieses bevölkerungsreichsten Landes der Welt die globale Autoindustrie tatsächlich längerfristig aus der Krise führen? Im vergangenen August ereignete sich auf der chinesischen Expressroute 109 zwischen Peking und der Inneren Mongolei ein monströses Schauspiel, das ähnlich der Chinesischen Mauer wohl auch vom Weltraum beobachtet werden konnte. Es müssen
Die Automobilmachung Chinas Weiterlesen »
Seit Monaten werden die Menschen in der BRD mit Aufschwungspropaganda bombardiert. Das ‚Konsumklima‘ steigt auf Höchstwerte. Steigt auch der Konsum? Ginge es nach den Schlagzeilen der Massenmedien, so müsste sich ganz Deutschland einer überschwänglichen Konsumorgie hingeben, die sogar die Erinnerung an die überwunden scheinende Krise verblassen lässt. Die Deutschen befänden sich demnach in einem ‚Konsumrausch‚,
Konsumumfrage und Realität Weiterlesen »
Ursachenanalyse: Die Schuldenkrise Irlands eskaliert. Immer neue Finanzspritzen für das angeschlagene Bankensystem treiben den Staat an den Rand des Bankrotts. Auch beim jüngsten Schub der irischen Schuldenkrise spart die Politik nicht mit dramatischen Warnungen, um weitere milliardenschwere Finanzspritzen für abgewirtschaftete Geldhäuser zu rechtfertigen. Ein Zusammenbruch des maroden, bereits vor zwei Jahren verstaatlichen Finanzinstituts Anglo Irish
Geht der ‚Keltische Tiger‘ Pleite? Weiterlesen »
Wir alle leben im Kapitalismus und haben folglich auch unter dem Kapitalverhältnis zu leiden. Dennoch hat bislang kaum jemand dieses „Kapital“ gesehen, von dem immer die Rede ist. Die belarusische Band Lyapis Trubetskoy gewährt uns in ihrem Klassiker „Kapital“ einen Blick auf dieses rastlose, beständig seine Form wandelnde Tier?
ЛÑÐ¿Ð¸Ñ Ð¢Ñ€ÑƒÐ±ÐµÑ†ÐºÐ¾Ð¹ – Капитал Weiterlesen »
In Belarus, dem zwischen EU und Russland eingequetschten weißen Landkartenfleck Europas, wird ebenfalls nette revolutionäre Musik gemacht. In ihrem neusten Musikbvideo besingen – ja beschwören – Lyapis Trubetskoy den Sturmvogel: http://www.youtube.com/watch?v=glSxWOe4vSo
ЛÑÐ¿Ð¸Ñ Ð¢Ñ€ÑƒÐ±ÐµÑ†ÐºÐ¾Ð¹ – БуревеÑтник Weiterlesen »
Endlich macht mal jemand wieder anständige deutsche Musik – ganz so wie früher! http://www.youtube.com/watch?v=ihpfRQ-POFI
Deutschland ist ein Athlet – Schlagzeiln Weiterlesen »
Mit der Ankündigung weiterer ‚quantitativer Lockerungen‘ und der Fortführung einer historisch einmaligen Niedrigzinspolitik stemmen sich die Notenbanken gegen ausartende Überschuldung und den Rückfall in die Rezession. Sie werden trotz Nullzinsen und massiver Gelddruckerei scheitern. Der stotternden kapitalistischen Konjunkturmaschine geht schon wieder der Brennstoff aus. An die drei Billionen US-Dollar (das sind 3000 Milliarden!) umfassten die
Immer schön locker bleiben Weiterlesen »
Droht den Vereinigten Staaten ein erneutes Abdriften in die Rezession? Eine der renommiertesten Institutionen der US-Wirtschaftswissenschaften, das in Cambridge (Massachusetts) ansässige National Bureau of Economic Research (NBER), zog am vergangenen Montag einen offiziellen Schlussstrich unter die längste Rezession der amerikanischen Nachkriegsgeschichte. Der Einschätzung des NBER zufolge begann der jüngste Wirtschaftseinbruch im Dezember 2007, um nach
Amerikas Angst vor dem ‚Double Dip‘ Weiterlesen »
Die „Sozialistischen Positionen“ haben meinen emotional doch stark aufgeladenen Text zu dem „Phänomen Sarrazin“ dankenswerterweise korrigiert und überarbeitet. Diese Version steht nun allen Interessierten zur freien Verfügung. Ich bitte nur darum, bei eventuellen Reposts den Autorennammen und die Quelle ( konicz.info ) anzugeben. „Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske
Sarrazins Sieg (1.1) Weiterlesen »