Abschließende Erklärung

1.

Mitte September 2017 habe ich einen Text über die AfD auf dem Internetportal „Rubikon“ publiziert. https://www.rubikon.news/artikel/neoliberal-und-fremdenfeindlich Vor kurzem, im Zuge der hochkochenden Auseinandersetzungen um Querfrontbestrebungen innerhalb der Linken, habe ich erfahren, dass es sich bei diesem Portal um eine Publikation aus dem Querformatsspektrum handelt, die Verbindungen zu dem Verschwörungsideologen Ken Jebsen unterhält. Hiermit distanziere ich mich in aller Deutlichkeit von dieser Internetplattform, wie von dem gesamten Spektrum, das eine verhängnisvolle Rolle bei der derzeitigen Rechtsentwicklung in der Bundesrepublik spielt.

2.

Nachdem eben eine solche rotbraune Querfront aus Foren-Nazis und nationalen Sozialisten der Linkspartei mich als Autor aus der Internetplattform Telepolis gemobbt hat, stelle ich meine publizistische Tätigkeit bis auf Weiteres ein. Telepolis ist kein fortschrittliches Nachrichtenportal mehr, es ist keine der Meinungsfreiheit verpflichte Nische im Medienbetrieb, sondern Avantgarde des repressiven, stramm nach rechts marschierenden Mainstreams.

Ergänzung, zur Klarstellung: Ich habe meine publizistische Tätigkeit für Telepolis nicht wegen der unaufhörlichen Beschimpfungen der braunen und rot-braunen Trolls in den Foren freiwillig eingestellt. Die Chefredaktion erteilte mir ein Schreibverbot – unter Verweis auf die entsprechende Kampagne der Foren-Nazis, wie auch den zunehmenden Druck der nationalen Sozialisten in und um die Linkspartei (Flügel um Wagenknecht und Lafontaine). Beteiligt an diesem Mobbing waren (neben den Forennazis) unter anderem: der Ken-Jebsen-Anhänger Norbert Häring, das Querfrontorgan der „Nachdenkseiten“, der Lafontaine-Kumpel Flassback, etc., sowie einige „linke“ Telepolis-Autoren, die mir namentlich nicht bekannt sind – und die hinter meinem Rücken bei der Chefredaktion auf meinen Rausschmiss drängten. Die inzwischen breit gestreute Behauptung, ich hätte mich – aufgrund der alltäglichen Beschimpfungen in den Foren – beleidigt zurückgezogen, ist falsch. Das Gegenteil ist der Fall: Ich wollte Telepolis dem braunen Auswurf des Internets nicht widerstandslos zur Gänze überlassen, wurde aber dazu durch ein Schreibverbot  gezwungen. (Generelles mehrmonatiges Schreibverbot, danach umfassende thematische Schreibverbote: Keine Texte über AfD, Rechtspopulismus, Krise, Wagenknecht)

3.

Das Textearchiv auf dieser Homepage wird weiter bestehen und kann frei verwendet werden. Künftige Updates werden nur noch aus älteren, hier bisher nicht online gestellten Artikeln bestehen. Texte, auch die für Telepolis geschriebenen, können aber – nach Rücksprache mit mir – eventuell anderweitig verwendet werden.

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