Amerikanisch-Arabisches Déjà-vu?

Telepolis, 19.06.2013
Es spricht einiges dagegen, dass das syrische Regime Chemiewaffen eingesetzt hat
Für die US-Regierung scheinen im Syrienkonflikt nun die berüchtigten „roten Linien“ überschritten worden zu sein. Die syrische Armee habe mehrfach chemische Waffen wie Sarin gegen Rebellen eingesetzt, erklärte der amerikanische stellvertretende Sicherheitsberater Ben Rhodes gegenüber Medienvertretern am Freitag vergangener Woche (US-Regierung: Assad-Regime hat chemische Waffen eingesetzt). In Reaktion auf diese Ergebnisse „intensiver Untersuchungen“ der US-Geheimdienste wird Washington dazu übergehen, die Rebellen direkt mit Waffen zu versorgen. Die Rede ist von Kleinwaffen, Munition und Panzerabwehrraketen, die von der CIA an „gemäßigte Rebellen“ geliefert werden sollen. Zudem wird in Washington über die Errichtung einer Flugverbotszone zumindest in Teilen Syriens diskutiert.

Link: http://www.heise.de/tp/artikel/39/39348/1.html

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