Archiv für Juni 2021

Letzter Versuch

Dienstag, 22. Juni 2021

Liebe Leute. Ich wurde gebeten, alternative Publikationsformen und Finanzierungsmethoden auszuloten, um weiterhin ohne Zensurdruck Texte veröffentlichen zu können.

Da Substack aufgrund des exklusiven Abo-Modells auf Kritik traf, habe ich ein Patreon-Konto eingerichtet (Paypal und Kreditkarte).

https://www.patreon.com/user?u=57464083

Einfache regeln: alle 100 Euro Monatseinnahmen werde ich einen Text auf meiner Homepage konicz.info veröffentlichen, der nach Absprache mit mir auf anderen Onlinepräsenzen publiziert werden kann.

Unter welchen Bedingungen könnte ich weitermachen? Kurzfristig, bis Monatsende, müssten mindestens 400 Euro zusammenkommen (zumindest ein Teil der wegbrechenden Einnahmen könnte damit kompensiert werden).

Ich könnte so einen Text pro Woche finanzieren. Wer Interesse hat, kann sich hier anmelden: https://www.patreon.com/user?u=57464083

Wer partout nicht über Patreon zahlen will, kann mich wegen einer direkten Bankverbindung kontaktieren.

Ich würde Anfang Juli loslegen, sofern die obig genannten Bedingungen erfüllt sind.

This is the end, my friends

Mittwoch, 16. Juni 2021

Liebe Leute, meine publizistischen Spielräume verengten sich in diesem Jahr zunehmend. Ich bin nicht mehr in der Lage, in gewohnten Umfang die gewohnten Themenbereiche kritisch zu bearbeiten. Folglich muss ich leider meine publizistische Arbeit einstellen. Dieser Blog geht am 11.01.2022 offline.

Zweierlei Sachzwänge

Donnerstag, 03. Juni 2021

Neues Deutschland, 03.06.2021

Linke fortschrittliche Klimapolitik muss der Frage der Systemtransformation eine zentrale Stellung einräumen. Es reicht beispielsweise nicht, sich bei der angestrebten Energiewende auf die Rolle eines sozialpolitischen Korrektivs zu beschränken – etwa, indem in Reaktion auf Vorstöße der Grünen hohe Benzinpreise beklagt werden, unter denen besonders Geringverdiener leiden würden. Ohne Verweis auf notwendige Alternativen zum PKW bedient Mensch hierdurch nur ungewollt rechtspopulistische Narrative, die etwa von »Freiheitsberaubung« sprechen, wenn vom Tempolimit die Rede ist. Der Klimakrise ist es zudem schlicht egal, wer CO2 in die Atmosphäre pustet.

Link: https://www.nd-aktuell.de/artikel/1152774.zweierlei-sachzwaenge.html

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