Frische Textkonserven aus dem Archiv

Hier noch ein älterer Text von 2009, der die Genese der zur Zeit platzenden „Liquiditätsblase“ sowie der Banken/Staatsschuldenkrise darlegt und die zugegebenermaßen recht gewagte Prognose wagt, dass es sich hierbei um  „Die letzte Spekulationsblase“ vor dem kommenden gigantischen Krisenschub handelt.

http://www.konicz.info/?p=1001

Textauszug:

Die enorme Verstrickung des Staates bei der neuerlichen Blasenbildung, die von den in Agonie übergehenden Finanzmärkten aus eigener Kraft nicht mehr geleistet werden konnte, ist der Grund dafür, daß es sich um die letzte aller Spekulationsblasen handelt, wie Gerald Celente, Direktor des US-amerikanischen Trends Research Institute, im Gespräch mit dem Fernsehsender CNBC erläuterte: »Wir sehen gerade eine Bailout-Blase1, die viel größer als die Dot-Com-Blase und auch die Immobilienblase ist, aus der wir rauszukommen versuchen.« Die Politik habe »12,8 Billionen US-Dollar in der Pipeline, um ein scheiterndes System aufrechtzuerhalten«. Wenn diese Blase platze, »wird man sie nicht erneut inflationieren können, weil die Regierungsintervention so tief reicht«.

Die Kommentarfunktion zu diesem Beitrag wurde deaktiviert.