Archiv für März 2018

Dollar vor dem Abstieg?

Dienstag, 27. März 2018

Telepolis, 27.03.2018

In Reaktion auf Strafzölle Washingtons scheint China einen Angriff auf den Petrodollar führen zu wollen

Trump macht Ernst mit seiner protektionistischen Politik. Während die EU noch einen Aufschub bis Mai erhielt, muss China eine Antwort finden auf die umfassenden Strafzölle, die Washington am 22. März verhängte. Die Höhe der Zölle soll sich auf rund 60 Milliarden US-Dollar jährlich belaufen.

Zugleich dient die vorläufige Aussetzung der US-Handelshürden für die EU vor allem dazu, Brüssel und Berlin in die amerikanische Front im Handelskrieg gegen Peking einzubinden. Der langfristige Verzicht Washingtons auf Strafzölle gegen europäische Waren ist nur dann möglich, wenn Deutscheuropa seine eigenständigen geopolitischen Ambitionen zurückfährt und sich in die antichinesische Allianz Washingtons einreiht.

Link: https://www.heise.de/tp/features/Dollar-vor-dem-Abstieg-4006084.html

Das Ende der Globalisierung

Freitag, 23. März 2018

Telepolis, 23.03.2018

Der eskalierende Handelsstreit zwischen den USA, China und der EU deutet auf ein drohendes Auseinanderbrechen der globalisierten Weltwirtschaft

Im Streit um die enormen globalen Handelsungleichgewichte stehen die Zeichen auf Eskalation. Der neue Wirtschaftsberater des rechtspopulistischen US-Präsidenten Donald Trump, Larry Kudlow, griff noch vor seiner offiziellen Ernennung die Europäische Union und China scharf an.

Die EU betreibe eine „sehr schlechte protektionistische Politik“, China habe „seit langem nicht nach den Regeln gespielt“, so der innerhalb der Republikaner gut vernetzte Kudlow, der Gary Cohn als ökonomischer Chefberater des Präsidenten ablöst. Cohn hat sich mit Trump gerade in der Streitfrage protektionistischer Politik überworfen, nachdem der US-Präsident erste Zölle für Stahl und Aluminium ankündigte.

Inzwischen warnt auch China, das sich bisher in dem Handelsstreit eher zurückhielt, vor weiteren protektionistischen Maßnahmen der USA, die nicht unbeantwortet bleiben würden. Man habe sich große Mühe gegeben, „einen Handelskrieg zu vermeiden, aber wenn einer ausbricht, ist Appeasement keine Option“, zitierte Spiegel Online aus einem Leitartikel der staatlichen Zeitung Global Times. Amerika müsse die Ärmel aufkrempeln und endlich lernen, hart zu arbeiten, hieß es in dem parteinahen Organ:

„Wenn die USA ihr Handelsdefizit reduzieren wollen, müssen sie die Amerikaner dazu bringen, härter zu arbeiten. Und sie müssen Reformen in Einklang mit der internationalen Marktnachfrage durchführen, statt den Rest der Welt aufzufordern, sich zu ändern.“

Link: https://www.heise.de/tp/features/Das-Ende-der-Globalisierung-3999761.html?seite=all

Die Zeit der Monster

Montag, 19. März 2018

Telepolis, 19.03.2018

Ein Kommentar zu den Ursachen und Folgen des Falls der nordsyrischen Stadt Afrin an das Erdogan-Regime

Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster.
Antonio Gramsci

Der fundamentale Unterschied zwischen der basisdemokratischen kurdischen Selbstverwaltung in Nordsyrien und den sonstigen Kriegspartien wurde am vergangenen Wochenende evident. Während jene islamistischen Mordmilizen, die das türkische Regime bei seinem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg als Kanonenfutter nutzte, niemals zögerten, eine Stadt zum Kampffeld und die Zivilbevölkerung zu Geiseln zu machen, entschieden sich die kurdischen Volksverteidigungskräfte für die Evakuierung der Zivilbevölkerung Afrins. Während der Islamismus den Tod sucht, versucht die kurdische Linke, Leben zu retten.

Damit stehen die Kurden Syriens ziemlich allein da in dem geschundenen Bürgerkriegsland, das zum Kampffeld von Monstern wurde, die nun ihre große Zeit gekommen sehen. Eine unheilige regionale Allianz autoritärer Regime sieht in Rojava eine politische Bedrohung entstehen, die ihre theokratischen Regime und Kleptokratien destabilisieren könnte.

Link: https://www.heise.de/tp/features/Die-Zeit-der-Monster-3998517.html

Handelserleichterungen gegen Zugeständnisse

Montag, 19. März 2018

Neues Deutschland, 19.03.2018
Die Trump-Administration geht dazu über, Strafzölle als geopolitischen Hebel zu benutzen

»Hast du keinen Stahl, hast du kein Land.« Mit einem seiner charakteristisch simplen Sprüche kündigte US-Präsident Donald Trump Anfang März die Einführung von Zöllen zum Schutz der US-Stahlindustrie an, die er als vital für die »nationale Sicherheit« der USA bezeichnete. Doch für wen werden diese neuen Zölle von 25 Prozent auf Stahl und 10 Prozent auf Aluminium eigentlich gelten?

Kurz vor Trumps Ansprache sind bereits Ausnahmen für Kanada und Mexiko in Aussicht gestellt worden. Doch dies hat seinen Preis: Beide Länder müssen das Freihandelsabkommen NAFTA nachverhandeln, das die Trump-Administration als unvorteilhaft für Washington ansieht. Handelserleichterungen gegen politische Zugeständnisse – dieses Muster einer neuen US-Politik, die Protektionismus als machtpolitischen Hebel benutzt, scheint sich zu verfestigen.

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Intelligenza Artificiale e Capitale

Donnerstag, 15. März 2018

Nella Singolarità attesa con ansia alla Silicon Valley, emerge il soggetto automatico
– di Tomasz Konicz –

„Quello a cui stai giocando, può arrivare al 2° livello?“ (Nick Land)

L’umanità, è pronta a servire devotamente i robot, che ben presto saranno fra noi? Questa domanda, che spesso appare nei prodotti-spazzatura dell’industria culturale, potrebbe ben presto diventare abbastanza reale, secondo quella che è l’opinione di molti critici della ricerca sull’Intelligenza Artificiale (AI). Nel caso che i robot volessero ancora governare l’umanità – e non decidessero di volersi liberare rapidamente di questi irritanti „sacchi di carne“, facendo uno spietato remake del film Terminator.
Le voci che ci mettono in guardia circa la ricerca, in gran parte non regolamentata, sull’Intelligenza Artificiale, che viene svolta nei laboratori delle grandi imprese internazionali nel campo dell’alta tecnologia, ultimamente sono sempre più ascoltate – e provengono da una vasta gamma di figure di spicco della comunità scientifica e tecnologica. [*1]
Per Stephen Hawking, fisico noto a livello mondiale, la scoperta qualitativa cruciale avvenuta relativamente alla ricerca sull’Intelligenza Artificiale – a cui ci si riferisce spesso, nell’ambito dell’Intelligenza Artificiale, con il termine di „Singolarità“ – potrebbe coincidere con la „fine dell’umanità“. [*2] Essa «si distinguerebbe da sé sola, si modificherebbe ad una velocità sempre più crescente. Gli esseri umani, limitati dall’evoluzione biologica, non potrebbero competere con essa e verrebbero eliminati». Bill Gates ha messo in guardia sul fatto che l’Intelligenza Artificiale potrebbe essere potenzialmente più pericolosa di un disastro nucleare. Nick Bostrom, professore di filosofia dell’Università di Oxford, vede nel suo libro, „Superintelligence“, un futuro pieno di miracoli tecnici ed economici, nel quale non ci sono più persone. [*3] Sarebbe come una «Disneyland senza bambini», nei cui impianti l’Intelligenza Artificiale eliminerebbe semplicemente il fattore umano.
Vernor Vinge, matematico e creatore del termine „Singolarità“, considera inevitabile che la formazione dell’Intelligenza Artificiale superi il potenziale intellettuale degli esseri umani in tutte le aree rilevanti – e ritiene possibile la «estinzione fisica dell’umanità». Lo specialista in AI, James Barrat, autore del libro „Our Final Invention: Artificial Intelligence and the End of the Human Era“, [*4] vede, come linea di conflitto più probabile, una lotta per le risorse fra umani e macchine intelligenti: senza istituzioni che si oppongono a questo e senza meccanismi di sicurezza, «un sistema autocosciente, che si auto-perfeziona, ed autonomo per quel che riguarda una definizione degli obiettivi, continuerà il suo cammino, utilizzando dei mezzi che per noi sarebbero folli».

Link: https://francosenia.blogspot.com/2018/03/una-disneyland-senza-i-bambini.html

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Berlin lässt Macron auflaufen

Donnerstag, 15. März 2018

Deutschland blockiert EU-Reformen / Mittelfristig deutet sich der Zerfall der Eurozone an

Neues Deutschland, 15.03.2018

Die für Ende März geplante, große Europaparty muss abgesagt werden. Beim kommenden Brüssler EU-Gipfel wollten Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Reformpläne zur Umgestaltung der Europäischen Union vorstellen, doch kürzlich berichtete »Spiegel Online«, dass Berlin hierzu nicht bereit sei. Die Deutschen hätten »auf allen Ebenen« dem EU-Rat zu verstehen gegeben, dass im März »nichts zu erwarten« sei. Man hätte während der Koalitionsverhandlungen keine Zeit gehabt, »sich Gedanken über die Zukunft der Eurozone zu machen«, hieß es seitens deutscher Regierungsvertreter.

Im Kern drehen sich die europapolitischen Auseinandersetzungen zwischen Paris und Berlin um die extremen deutschen Handelsbilanzüberschüsse, die die ökonomische Basis der politischen Dominanz der Bundesrepublik in der EU bilden – und zugleich einem Export von Schulden und Arbeitslosigkeit gleichkommen. Seit seinem Sieg über die Front National konzentrierte sich Macron darauf, von Merkel Zugeständnisse für finanzielle Ausgleichsmechanismen zu dieser deutschen Beggar-thy-neighbour-Politik zu erhalten, die aber in Berlin als Einstieg in eine »Transferunion« lange Zeit abgelehnt wurden – bis Mitte Januar plötzlich eine Kehrtwende sich abzuzeichnen schien.

Link: https://www.neues-deutschland.de/artikel/1082464.berlin-laesst-macron-auflaufen.html

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Die Privatisierung des Kosmos

Sonntag, 11. März 2018

Kann der Kapitalismus in den Weltraum expandieren – oder ist dessen Erschließung nur jenseits des Kapitals möglich?

Wer hätte das gedacht! Die Trump-Administration greift nun tatsächlich nach den Sternen, sie erhebt sich mutig in die Weiten des Kosmos – dort, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist. Trump ist ein mutiger Visionär des Weltraum-Neoliberalismus. Denn tatsächlich ist bislang noch keine Regierung auf die Idee gekommen, ausgerechnet eine Weltraumstation zu privatisieren.

Bis 2024 will das Weiße Haus die Finanzierung der Internationalen Weltraumstation ISS einstellen, um diese in eine „kommerzielle Plattform“ zu verwandeln, wie interne NASA-Dokumente belegen, die der Washington Post zugespielt wurden. Die Weltraumbehörde NASA werde in den kommenden sieben Jahren „internationale und kommerzielle Partnerschaften erkunden“, um die weitere „Präsenz der Menschheit im niedrigen Orbit der Erde sicherzustellen“, hieß es in dem Dokument.

Link: https://www.heise.de/tp/features/Die-Privatisierung-des-Kosmos-3981763.html

Anti-D

Samstag, 10. März 2018

Konkret 2017/09

Tomasz Konicz über die autoritäre Formierung der polnischen Gesellschaft

„Der Präsident wird als erster fallen.“ Auch die Sprache, die Polens Justizminister Zbigniew Ziobro (PiS, „Recht und Gerechtigkeit“) in den Auseinandersetzungen um die umstrittene Justizreform verwendet, wird martialischer. Die Ende Juli formulierte Warnung an das polnische Staatsoberhaupt, es müsse aufpassen, nicht auf dem Feld der nationalen Ehre zu fallen und als „bodyguardbewachter Politkommentator“ zu enden, sollte Präsident Andrzej Duda dazu bewegen, sein Veto gegen Teile des Reformpakets zurückzuziehen, mit dem die Regierung die Unabhängigkeit der polnischen Justiz weiter unterminieren würde. „Fakt“ – ein Springer-Blatt und Polens auflagestärkste Boulevardzeitung – berichtete über ein kurz zuvor unterbreitetes Ultimatum, das eine Abordnung des Strippenziehers der Regierungspartei PiS, Jaroslaw Kaczynski, dem Präsidenten unterbreitet habe: Duda habe eine Stunde Zeit, seine Meinung zu ändern oder die Konsequenzen zu tragen. „Fakt“ berief sich dabei auf Insiderinformationen, die die „Newsweek Polska“, ebenfalls eine Springer-Zeitung, erhalten haben soll.

Für die Führung der rechtspopulistischen PiS um Kaczynski steht viel auf dem Spiel. Mit Hilfe der angepeilten Reformen könnte die Rechtsregierung ihre Kontrolle über die Justiz weiter ausbauen, die formell gegebene bürgerliche Gewaltenteilung wäre nicht nur de facto ausgehebelt, wie im Spätkapitalismus ohnehin üblich, sondern auch de jure. Duda hat aber unter dem Eindruck massiver Proteste und Sanktionsdrohungen der EU zwei der drei Gesetzesvorhaben blockiert, die es der PiS ermöglichen würden, die Kontrolle über das Oberste Gericht und den Landesrichterrat zu übernehmen. Künftig, so die Absicht, sollte die Zusammensetzung des Landesrichterrats, der über die Besetzung von Richterposten entscheidet, vom PiS-dominierten Parlament bestimmt werden. Die Mitgleiter des Obersten Gerichtshofs wiederum, höchste Instanz der allgemeinen Gerichtsbarkeit, sollten künftig vom Präsidenten vorgeschlagen werden.

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INTELIGÊNCIA ARTIFICIAL E CAPITAL

Samstag, 10. März 2018

Can, what is playing you, make it to level-2?
Nick Land

Na singularidade ansiosamente esperada por Silicon Valley viria a si mesmo o sujeito automático

Estará a humanidade pronta para servir com devoção os senhores robots, que em breve estarão entre nós? Esta questão, que costuma aparecer nas produções-lixo da indústria cultural, poderia tornar-se de facto bastante real em breve, na opinião de muitos críticos da pesquisa de inteligência artificial (IA). Se os senhores robots ainda quisessem governar a humanidade – e não decidissem livrar-se rapidamente dos „sacos de carne“ irritantes, numa reedição dos filmes do Exterminador Implacável.
As vozes que advertem contra a pesquisa, em grande parte não regulamentada, sobre inteligência artificial, nos laboratórios de grandes empresas internacionais de alta tecnologia, estão a fazer-se ouvir cada vez mais ultimamente – e vêm de uma grande variedade de figuras proeminentes da comunidade da ciência e da alta tecnologia. (1)
Para o mundialmente conhecido físico Stephen Hawking, a descoberta qualitativa crucial na pesquisa de inteligência artificial – muitas vezes referida como singularidade, nos círculos da IA – poderia ser o „fim da humanidade“. (2) Ela „se destacaria sozinha, se modificaria a uma velocidade cada vez maior. Os seres humanos, limitados pela evolução biológica, não poderiam competir com ela e seriam eliminados“. Bill Gates advertiu que a inteligência artificial poderia ser potencialmente mais perigosa do que um desastre nuclear. Nick Bostrom, professor de filosofia da Universidade de Oxford, vê, em seu livro Superintelligence,  um futuro cheio de milagres técnicos e económicos, em que não há mais pessoas. (3) Seria uma „Disneylandia sem crianças“, com cuja implantação a IA simplesmente eliminaria o factor humano.
Vernor Vinge, matemático e criador do termo singularidade, vê como inevitável que a formação da inteligência artificial supere o potencial intelectual dos seres humanos em todas as áreas relevantes – e considera possível a „extinção física da humanidade“. O especialista em IA, James Barrat, autor do livro Our Final Invention: Artificial Intelligence and the End of the Human Era, (4) vê, como linha de conflito mais provável, uma luta pelos recursos entre humanos e máquinas inteligentes: sem instituições que se lhe oponham nem mecanismos de segurança, „um sistema autoconsciente, em auto-aperfeiçoamento e autónomo na definição de objectivos prosseguiria o seu caminho, com meios que teriam de nos parecer insanos“.
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»The new normal«

Freitag, 09. März 2018

Konkret 2018/01

Dass die neuen Nazis nicht Nazis genannt werden, hängt wesentlich auch mit ihrem Erfolg zusammen.

Was tut ein Exportweltmeister, wenn sich in seinem Parlament nach einer Wahl rottenweise Nazis einfinden? Da so was schlecht fürs Geschäft der Exportindustrie ist, kann es im Deutschen Bundestag keine Nazis geben. Das neue Politpersonal wird einfach umdeklariert. Nachdem schon »FAZ« und Springerpresse im Wahlkampf als inoffizielle Verlautbarungsorgane der AfD aufgetreten sind und an der Normalisierung der neuen deutschen Rechten gearbeitet haben, hat kurz nach dem Wahltag Ende September die »Tagesschau« die Macht des Faktischen exekutiert.

Die AfD sei eine Partei wie jede andere auch, kommentierte Kai Gniffke, Chefredakteur von »ARD-aktuell«; auf das Attribut »rechtspopulistisch« wolle man künftig verzichten, da es – obwohl zutreffend – einfach nur »nervt«. Man müsse nicht »wie ein Holzhammer immer und immer wieder sagen, dass die AfD rechtspopulistisch« sei. Dies würde als »verkappte Stimmungsmache gegen diese Partei empfunden«. Tja – wer will schon gegen einen Haufen Rassisten und Antisemiten Stimmung machen? Zumal der bald in die Aufsichtsgremien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks einziehen wird? Die öffentliche Sorge um das Seelenleben des jungdeutschen braunen Mobs, eine Konstante des mit unzähligen Talkshow-Auftritten gepflasterten Aufstiegs der neuen deutschen Rechten, gipfelte hier in der Forderung, Deutschlands Nachwuchsnazis nicht mehr an das zu erinnern, was sie sind.

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