Archiv für Dezember 2014

Welt vor neuem Weltkrieg?

Montag, 29. Dezember 2014

Telepolis, 29.12.2014
Wie die Großmächte mit ihrem neoimperialistischen Great Game auf einen neuen Großkonflikt zusteuern. Krisenimperialismus – Teil 2

Link: http://www.heise.de/tp/artikel/43/43631/1.html

Der russische Spiegel

Donnerstag, 25. Dezember 2014

Telepolis, 25.12.2014

Die theatralische Empörung des Westens über das machtpolitische Agieren Russlands zeugt von fortgeschrittener Demenz. Krisenimperialismus, Teil 1

Die Putin-Kritik scheint sich für Kanzlerin Angela Merkel zu einem routinemäßig zu absolvierenden Ritual zu entwickeln. Gegenüber der Tageszeitung Welt am Sonntag beschuldigte die Kanzlerin Anfang Dezember den Kreml abermals, die Annäherung osteuropäischer Länder an die EU zu behindern und dabei vor der Verletzung der territorialen Integrität dieser Staaten nicht zurückzuschrecken. „Wir sehen außerdem, dass Russland wirtschaftliche und politische Abhängigkeiten in einigen Ländern des Westbalkans zu schaffen versucht“, warnte Merkel.

Link: http://www.heise.de/tp/artikel/43/43612/1.html

LA LUCHA POR EL PODER EN EL TITANIC

Donnerstag, 25. Dezember 2014

Link: http://www.irteen.net/la-lucha-por-el-poder-en-el-titanic-por-tomasz-konicz/

La lucha por el poder en el Titanic o cómo los conflictos geopolíticos entre el Este y Occidente desestabilizan todavía más la economía mundial del inestable capitalismo tardío.

La comunidad occidental de valores ya puede exhibir los primeros éxitos tangibles en la guerra económica contra la Federación Rusa. La moneda rusa sigue cayendo, alcanzando un nuevo mínimo, a finales de septiembre, a una cotización de 39 rublos frente al dólar estadounidense, y la economía del mayor país del mundo en extensión se encuentra al borde de la recesión. De acuerdo con el ministro de Economía, Alexei Ulyukayev, la economía rusa se ​​contrajo un 0,5 por ciento en el primer trimestre de 2014, una situación que, con una nueva caída en el desempeño económico, puede conducir a la Federación Rusa a sufrir una ” recesión técnica “en el primer semestre. La revisión a la baja de las previsiones del gobierno ruso para este año parte, aún así, de una tasa de crecimiento económico del 0.5 por ciento, y se espera para el 2015 una recuperación económica que debe permitir que el producto interno bruto (PIB) crezca un 1,2 por ciento.
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Wege aus dem Kapitalismus

Montag, 15. Dezember 2014

Telepolis eBook über das Einfache, das schwer zu machen ist

Dem Denken von Alternativen zur kapitalistischen Dauerkrise stellen sich ungeheure Hindernisse in den Weg. Die lückenlose Dichte kapitalistischer Vergesellschaftung, die längst zur Totalität geronnene Allgegenwart der Märkte, errichtet in einem jeden Insassen der globalen kapitalistischen Tretmühle ein regelrechtes Gedankengefängnis. Wenn es kein nicht-kapitalistisches „Außen“ mehr gibt, wenn alle Gesellschaftsfelder und Nischen bis hin zur Subkultur von dem kapitalistischen Kosten-Nutzen-Kalkül okkupiert sind, dann gewinnt die vermittelte und subjektlose Kapitalherrschaft, der berüchtigte „stumme Zwang der Verhältnisse“, den Anschein eines Naturverhältnisses.

Link: http://www.heise.de/tp/artikel/43/43479/1.html

Oligarchie und Staatszerfall

Freitag, 05. Dezember 2014

Ein kurzer Blick auf Ursachen und weitere Entfaltung des Ukraine-Konflikts

Streifzüge 62/2014

Winter is coming – und in der Ukraine wird er ungeachtet aller konkreten Witterungsbedingungen sehr hart ausfallen. Zwar ließ der scheidende EU-Kommissionspräsident Barrosso Ende Oktober anlässlich der vorläufigen Einigung zwischen der Ukraine und Russland über künftige Gaslieferungen verlauten, dass nun „niemand in Europa mehr frieren“ müsse, doch die Realität zwischen Lviv und Lugansk wird sich kaum dieser Beschwörungsformel fügen.

Wohl hat Kiew auch rund eine Million Tonnen Steinkohle aus Südafrika, größtenteils auf Kredit, erworben, die dem geschundenen Land über die kalte Jahreszeit helfen sollen. Aber angesichts der dennoch zu erwartenden Engpässe bei der Energieversorgung hat die Regierung in Kiew die vorgeschriebenen Raumtemperaturen in den Plattenbauten der Ukraine auf 16 Grad Celsius absenken lassen. Diese Energiekrise resultiert nicht nur aus der Unwilligkeit des aufständischen Donezker Kohlereviers, den Rest des auf Westkurs gebrachten Landes mit Kohle zu versorgen, sondern bei den monatelangen schweren Kämpfen ist in den abtrünnigen Volksrepubliken Donezk und Lugansk auch ein Teil der Förderkapazitäten und der industriellen Infrastruktur zerstört worden, mittels derer das zerrissene Bürgerkriegsland mit dem für die Heizperiode unabdingbaren Energieträger Steinkohle hätte versorgt werden können: Die Mehrzahl der Kohlebergwerke im Donezkbecken hat ihren Betrieb aufgrund der Verwüstungen einstellen müssen, während das Schienennetz durch zahlreiche Sprengungen und Sabotageakte stark beschädigt ist. Da polnische Steinkohle aus dem schlesischen Industrierevier sich zur Verfeuerung in den ukrainischen Kraftwerken nicht eignet, musste Kiew den Energieträger aus der südlichen Hemisphäre importieren – bei einem Transportweg von 10.000 Kilometern.

Link: www.streifzuege.org/2014/oligarchie-und-staatszerfall

Krugman redet Klartext

Freitag, 05. Dezember 2014

Telepolis, 05.12.2014
Der Wirtschaftsnobelpreisträger benennt die Bundesrepublik als den wichtigsten Verursacher des sich entfaltenden ökonomischen Desasters in der Eurozone

Selten hat ein Leitartikel in der New York Times (NYT), dem führenden meinungsbildenden Medium der USA, die Wirtschaftspolitik der BRD dermaßen scharf kritisiert wie der am 30. November publizierte Kommentar des Wirtschaftsnobelpreisträgers Paul Krugman.

Link: http://www.heise.de/tp/artikel/43/43529/1.html

A LUTA PELO PODER NO TITANIC

Montag, 01. Dezember 2014

Link: http://o-beco.planetaclix.pt/tomasz-konicz3.htm

Como os conflitos geopolíticos entre o Leste e o Ocidente desestabilizam ainda mais a economia mundial do instável capitalismo tardio.

A comunidade ocidental de valores pode exibir os primeiros sucessos tangíveis na guerra económica contra a Federação Russa. A moeda russa continua a cair, atingindo um novo mínimo no final de setembro, a uma cotação de 39 rublos em relação ao dólar dos EUA, e a economia do maior país do mundo em extensão está à beira da recessão. De acordo com o ministro da Economia, Alexei Ulyukayev, a economia russa sofreu uma contracção de 0,5 por cento no primeiro trimestre de 2014, situação que, com uma queda ainda maior no desempenho económico, pode levar que a Federação Russa sofra uma “recessão técnica” no primeiro semestre. A revisão em baixa das previsões do governo russo para este ano parte, ainda assim, de uma taxa de crescimento económico de 0,5 por cento, sendo que se esperava para 2015 uma recuperação económica que devia permitir que o produto interno bruto (PIB) crescesse 1,2 por cento.
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